autobiografisches

Matthias Töpfer im Labor von Intra Verlag
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Ein Grafiker im Fotolabor

Als ich 1980 ins Berufsleben gewechselt hatte, arbeitete ich zunächst für einen kleinen Verlag, der für die Weiterbildung in Unternehmen Lehrmaterial produzierte. In dem Zusammenhang erinnere ich mich, mit einer nagelneuen Olympus OM-2N Fotos für eine Fotostory geschossen zu haben.

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Roland, Sigrid und Matthias Töpfer 1964 auf einem Urlaub in Österreich
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Von Künstlern aufgezogen

»Wir beginnen das zu begehren, was wir jeden Tag sehen!« Bei mir waren es wohl Kameras und das, was meine Eltern damit anstellten. Ich habe nie Fotografie studiert. Die davon ausgehende Faszination befiel mich jedoch schon als Kind.

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Matthias Töpfer 1973 experimentiert mit einem Blitzgerät
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Freude am Experiment

Mit siebzehn begann ich auf der Blocherer Schule in München Grafikdesign zu studieren. Dort gehörte ich offensichtlich hin. Auf Anraten des Rektors übersprang ich das zweite Semester. Der Dozent für Fotografie und ein wohlwollender Positivretuscheur weihten mich in die Untiefen der Berufspraxis ein.

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Ein kleines Stück private Fotogeschichte

Die Geschichte meines bisherigen Lebens erschöpft sich selbstverständlich nicht in meinem Verhältnis zur Fotografie. Aber es hat immer schon einen relevanten Platz darin eingenommen. Daher bietet es sich an, als roter Faden zu dienen. Fotos, besonders solche, die man lange Zeit nicht mehr vor Augen hatte, sind gut geeignet sich in bestimmte Zeiten zurückzuversetzen, die darin eingebetteten Stimmungen neu aufleben zu lassen und die Ansichten zu überprüfen, denen man zu diesen Zeiten nachhing, – falls man das möchte.

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